5 Dinge die jeder tun sollte
1. bewegen, bewegen, bewegen und nochmals bewegen
Bewegung jeder Art, möglichst täglich, halten Muskeln und Herz aktiv. Laufen, Radeln, Joggen, Schwimmen, Gymnastik, Klettern und andere Sportarten helfen, mit der Muskelsteife und eingeschränkten Beweglichkeit fertig zu werden. Auch gezielte Physiotherapie lindert Beschwerden des Bewegungsapparates. Letztendlich ist es egal, welche Art der Bewegung man auswählt: –Spaß machen muss sie!– sonst bleibt man nicht dran. Übrigens, Lachen ist die angenehmste Form von Bauchmuskeltraining.
2. informiere dich über die Krankheit
Nur wer weiß, was auf ihn zukommt, ist gut auf die Folgezeit als Patient vorbereitet: „Angst hat man vor Dingen, die man nicht kennt.“
3. suche Kontakt und Austausch zu anderen Betroffenen
Schließe dich einer SHG (Selbsthilfegruppe) an, in der du dich wohlfühlst. Um Fragen loszuwerden oder Erfahrungen auszutauschen, ein Schwätzchen zu halten oder persönliche Probleme zu teilen, miteinander lachen oder weinen - bei Selbsthilfegruppen wie PAoL gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit anderen in Kontakt zu treten.
4. ernähre dich vielseitig und ausgewogen und trinke ausreichend
Bunt, frisch, vollwertig und vielseitig - so macht das Essen Spaß, ist gesund und lecker. Eine bessere Verdauung bedeutet besseres Wohlbefinden und somit Lebensqualität.
5. Behalte die Lust und Neugier am Leben, geh‘ raus ins Leben
Es bleibt uns überlassen, ob wir neugierig bleiben und was wir aus unserem Leben machen. Überlassen wir es nicht Parkinson, was er aus uns macht.
Fünf Dinge, die du wissen solltest
Fünf Dinge, die du vermeiden solltest
Verfasserin Canty Lektorin Dororicklingen
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